A Day trip to the Rhine Falls

When making a book hotel Zurich, consider staying a few extra nights to explore sights outside of Zurich. The city is a gateway to some of Switzerland’s most iconic attractions, including the stunning Rhine Falls. The largest waterfall in Europe, Rhine Falls is just 45 minutes by train from Zurich. The city’s main railway station is only a ten minute walk from the Comfort Hotel.

Located between Neuhausen am Rheinfall and Laufen-Uhwiesen, the Rhine Falls are found in northern Switzerland near Schaffhausen. The waterfall measures 150 metres or 450 feet wide and 23 metres or 75 feet high. Formed during the last ice age, the Rhine Falls has been the site of a mill and a blast furnace for smelting iron ore from the 17th century to 19th century. Since the 19th century, the waterfall has also been used to generate electricity.

Each year on August 1 during the country’s day of independence, Swiss National Day, the waterfall is illuminated in a stunning display. The Rhine Falls also draw tourists at other times of the year, including on boat trips that travel along the Rhine. Viewing platforms are found on both banks of the river, offering stunning views of the falls. The nearby Schloos Laufen is also a popular attraction. The castle overlooks the waterfall and traces its routes to the 9th century.

Celebrate the Swiss National Day in Zurich

The Swiss National Day celebrates the foundation of the Swiss Confederacy. Held on August 1, the national holiday has been officially recognised since 1994. The date was picked because of the early August signing of the Federal Charter of 1291, which is seen as the founding of Switzerland when three cantons joined together in a confederation.

One of the year’s most important days, the Swiss National Day is celebrated across the country with local and regional events. Some of the most popular events include the illumination of the scenic Rhine Falls near Schaffhausen, which is just an hour from Zurich by S-Bahn. Fireworks along the Rhine in Basel and celebrations at the Rutli Meadow near Lake Lucerne are also popular events. In Zurich, visitors can expect jovial celebrations throughout the city and fireworks over the lake. Visitors can even buy their own fireworks and launch them from parks and other public spaces with locals.

Book hotel Zurich accommodation well in advance if you are interested in spending the Swiss National Day in the city. The day of independence falls during the peak season and booking in advance can help you get the best possible rates, and guarantee a room.

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Im Land der Fjorde und des Nordlichts

Ein herrliches Ziel für Fotoreisen ist der hohe Norden Europas. In Norwegen etwa, wo majestätische Fjorde, weite Ebenen und grüne Hochebenen dominieren, bieten sich hervorragende Fotomotive.
Am besten wird Norwegen mit dem Mietwagen bereist, denn die herrlichen Seen und einsamen Buchten sind nur mit dem Auto wirklich gut zu erreichen. Hobbyfotografen, die einen Kurs bei Fotoschule-baur.ch abgeschlossen haben und bis zum Nordkap wollen, müssen sich bei der Wahl der Reisezeit entscheiden. Denn die Mitternachtssonne ist nur in den Sommermonaten zu sehen, das Polarlicht hingegen nur im Winter.
Ausgangspunkt für die Norwegen-Rundreise ist üblicherweise Oslo, das eine Besichtigung lohnt. Historische Bauten wie das königliche Schloss oder die Festung Akershus begeistern ebenso wie die berühmte Skisprungschanze am Holmenkollen, von der sich herrliche Blicke auf die Stadt bieten.
Landschaftlich lohnt es sich, die Tour ans Nordkap über den Westen des Landes zu führen. Dort begeistern die Stadt Bergen sowie der Sognefjord, der mit seiner wildromantischen Umgebung bezaubert. Ein Stück weiter nördlich führt zwischen den Orten Kristiansund und Alesund eine herrliche Küstenstrasse mit atemberaubenden Ausblicken Richtung Norden. Wer nur beschränkt Zeit zur Verfügung hat, sollte von Trondheim aus das Flugzeug ans Nordkap nehmen, denn die Autofahrt dorthin kann mehrere Tage dauern. Auf der Nordkapinsel Mageroya angekommen, warten dann sensationelle Ausblicke auf die steile Felsklippe und das Eismeer – und das bei Mitternachtssonne oder Polarlicht.

 

Karibikurlaub auf St. Kitts und Nevis

Ein perfekter Ort, um das im Kurs bei der Fotoschule-baur.ch Erlernte umzusetzen, sind die Karibikinseln St. Kitts und Nevis. Mächtige Vulkane, üppige Regenwälder und traumhafte Strände begeistern das Auge und bieten herrliche Bedingungen für Fotoreisen abseits des Massentourismus.
Die erste Wahl für Urlauber ist üblicherweise St. Kitts, das mit seiner aussergewöhnlichen Landschaft begeistert. Die Insel wird von drei Vulkangruppen dominiert, die voneinander durch tiefe, von Regenwald bewachsene Schluchten getrennt sind. Vom Bergrücken abfallend bezaubern an der Küste herrliche Sandstrände oder felsige Klippen.
Wunderschöne Fotomotive bieten sich auf einer Fahrt mit der St. Kitts Scenic Railway. Der alte Zuckerrohrtransportzug führt 55 Kilometer rund um die Insel. Entlang der Strecke begeistern die üppige Natur, tiefe Canyons, versteckte Buchten, weite Zuckerrohrplantagen und die Einheimischen, die den Besuchern fröhlich zuwinken.
Abseits der herrlichen Landschaft warten Sehenswürdigkeiten wie das mächtige Brimstone Hill Fortress, das von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde oder das geschäftige Basseterre. Die charmante Stadt verzaubert mit ihrem typisch englischen Flair und den hübschen Bauten wie etwa der St. George´s Anglican Church.
Für Erholung sorgen die Traumstrände im Südwesten der Insel, die Zugang zum Karibischen und zum Atlantischen Meer bieten. So lockt der malerische South Friars Beach mit besten Bedingungen zum Baden und Schnorcheln in karibischen Gewässern, während der nahegelegene North Friars Beach am Atlantik liegt.

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Jordanien muss man gesehen haben

Viele Menschen haben Bedenken, in einem arabischen Land und noch dazu einem Nachbarland von Israel Urlaub zu machen. Dabei wäre es zu schade, das reizvolle Wüstenland Jordanien nicht kennengelernt zu haben. Wenn Sie Taucher sind, dann haben Sie von den Korallenriffen von Aquaba bereits gehört. König Abdullah II. kümmert sich höchstpersönlich um den Schutz dieser Korallenriffe, die am Roten Meer einzigartig sind. Aquaba ist zwar ein Touristenzentrum, aber es ist auch eine der uralten Städte der Region. Die uralte Felsenstadt Petra könnte den Kulturreisenden in Ihnen wecken, der mit ihr eine Stadt besucht, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Vor mehr als zweitausend Jahren wurde die Stadt aus dem Felsen gehauen. Doch Menschen siedelten schon viel länger in dieser Region, die als Stützpunkt der Handelsreisenden und der Karawanen galt. Wenn Sie im Urlaub auch noch gerne etwas für Ihre Gesundheit tun möchten, dann sollten Sie einen Besuch am Toten Meer nicht versäumen. Denn dieser Binnensee ist mit dreissig Prozent Salzgehalt eines der salzhaltigsten Binnengewässer der Erde. Dieses Salz wird Sie beim Baden auf der Wasseroberfläche halten und es wird eine äußerst wohltuende Wirkung auf Ihre Haut haben. Noch mehr Wellness lockt in den Badeorten am Toten Meer, denn dort wird das Wort ganz gross geschrieben. Wenn das alles und noch mehr keine Argumente sind, in Jordanien Ferien zu machen!

Das Rote und das Tote Meer

Wer noch nie in Jordanien war, der sollte sich ein Bild der Herrscherfamilie ansehen. König Abdullah II. und seine Gemahlin Rania sind das typische Beispiel einer moderaten, westlich orientierten Herrscherfamilie. Das kommt auch nicht von ungefähr, denn die Mutter des Herrschers war die Engländerin Antoinette Gardiner. Entzückend anzusehen ist auch die Ehefrau König Abdullahs II,, Königin Rania. Wer als Gast in das Land Jordanien kommt, der wird erstaunt sein, welch reiche Kulturgüter es sich bewahrt hat. Ein Grossteil des Landes ist von Wüste bedeckt, die ihm das typisch arabische Flair verleiht, das der Tourist so gerne erleben möchte. Die alte Felsenstadt Petra lockt dabei genauso wie das Wadi Rum. Der Badegast kommt in Jordanien genauso auf seine Kosten wie der Kulturreisende. Natürlich sorgen die Nähe zu Israel und die dort immer wieder aufkeimenden Konflikte bei Touristen für Unsicherheit. Aber in Jordanien herrscht nun sein über dreissig Jahren Frieden und es gibt keinen Grund zur Besorgnis. Das Taucherparadies Aqaba gleichnamigen Golf von Aqaba ist einer der schönsten Orte am Roten Meer und in der ganzen Region. Wer in Jordanien Ferien mit Takeit.ch macht, wird erstaunt sein, wie freundlich die Menschen Gästen gegenüber sind. Es ist eine ehrliche Freundlichkeit und nicht das aufgesetzte Lächeln für Touristen, das man von vielen Orten der Welt her kennt. Hier ist der Gast noch König, denn er wird mit Ehrerbietigkeit behandelt. Der Stolz der Jordanier verbietet ihnen auch das Bitten um Trinkgeld, was ebenso eine erfreuliche Erfahrung ist. Vergessen Sie also alles, was Sie bisher über Jordanien wussten und entdecken Sie dieses freundliche, tolerante Land auf Ihre ganz eigene Weise!

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Mallorca zur Nebensaison

Die Baleareninsel Mallorca ist bekannt für ihr pulsierendes Nachtleben, die feinen Strände und die guten Hotels. Und obwohl gerade die Urlaubsregionen im Westen und Osten auch während des Sommers Erholung bieten, wird Mallorca erst in den Wintermonaten wieder zu dem Paradies, das es in Wirklichkeit ist.

Wenn die Tage kürzer und die Nächte kühler werden, kommen immer weniger Reisende nach Mallorca. All jene, die sich von der fehlenden Hitze aber nicht abhalten lassen, dürfen sich in der Nebensaison auf leere Sandstrände, nur mässig frequentierte Wander- und Radwege sowie historische Städte, in denen wieder Ruhe eingekehrt ist, freuen. Darüber hinaus locken viele Unterkünfte mit Rabatten und auch wunderschöne Fincas im Hinterland können zu Schnäppchenpreisen gebucht werden.

Während des Winters wird Palma wieder von einer übervölkerten Touristenstadt zu einer ganz normalen Hauptstadt. Die schönsten Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale La Seu, das Castell de Bellver., der Palast Palau de l’Almudaina oder der Kreuzgang im Kloster Sant Francesç können dann ohne Menschenauflauf besichtigt werden.
Still geht es zur Nebensaison auch im idyllischen Bergdorf Valldemossa zu. Dem Reisenden gelingt es dann mit Garantie, sich in den berühmten Komponisten Frédéric Chopin einzufühlen, der im malerischen Ort mit den verwinkelten Gassen den Winter 1838/39 verlebte.

Die Nebensaison eignet sich ausserdem zu einer ausgedehnten Weintour. Der mallorquinische Wein, allen voran die Sorten Amina Negra und Callet, ist bester Qualität. Noch ein Tipp: Wer beim Weinkosten nicht ganz sattelfest ist, besucht vorab am besten einen der Weinkurse von Academie.org!

Wandern wie im Märchenland

Mein alter Schulkollege Urs und ich sind begeisterte Wanderer – nicht nur in der Schweiz. Auch Österreich und Deutschland bewandern wir regelmässig. Im Frühjahr waren wir in der Rhön, einem märchenhaft anmutenden Mittelgebirge im Länderdreieck Hessen, Thüringen und Bayern. Unser erstes Domizil hatten wir in Fulda. Mit einem Fahrer des Taxi Bern, der wie gewohnt pünktlich zur Stelle war, gelangten wir in aller Frühe zum Bahnhof und nahmen den Zug in Richtung Basel, dort stiegen wir um in Richtung Frankfurt am Main, von wo uns die Deutsche Bahn nach Fulda brachte.

Die Rhön steht bei Wanderern hoch im Kurs. Manche der gut ausgeschilderten Wanderwege haben es in sich – z. B. die 175 Kilometer lange Hochrhöner Strecke, die von Bad Salzungen in Thüringen nach Bad Kissingen in Bayern führt. Wir haben den Hochrhöner in entgegengesetzter Richtung gemeistert und diese Tour ungemein genossen. Die Ruhe ist fantastisch in dieser Landschaft, es gibt Schafherden und Segelflieger und so gut wie nichts, was die Idylle trübt.

Empfehlen kann ich die Bayerische Rhön allen, die neben Natur und Wald auch ein bisschen Geselligkeit und das Flair traditioneller Kurorte geniessen wollen. Ausserhalb der Ortschaften wird der Naturpark Bayerische Rhön, der auch den Status eines Biosphärenreservates besitzt, von Mooren und Mischwäldern geprägt. Die Region ist 125 Quadratkilometer gross. Südlich davon liegen fünf Kurorte mit unterschiedlichem Ambiente, ganz im Westen Bad Brückenau mit seinen Barockbauten und sieben Heilquellen. Am bekanntesten ist Bad Kissingen an der Fränkischen Saale mit seinem regen, aber durchweg entspannten Kurbetrieb. Wellness-Angebote, Rosengarten und historische Gebäude bieten eine erholsame Mischung. Hier haben wir zwei Tage wie Kurgäste entspannt, denn Urs brauchte dringend einige Rückenmassagen.

Die schönsten Weinstrassen Europas

Egal ob man einen oder sogar mehrere Weinkurse bei Academie.org besucht hat – die Begeisterung für Wein ist geweckt! Zeit also, an die nächste Kurzreise zu denken, die dann vielleicht an eine der schönsten Weinstrassen Europas führt?

In Frankreich lockt die Elsässische Weinstrasse, die sich rund 200 Kilometer von Mülhausen bis Strassburg erstreckt. Entlang der Route begeistern die herrliche Landschaft, die gepflegten Fachwerkhäuser und die zahlreichen Burgen. Typisch für die Region sind der Elsässer Riesling und der leichte Edelzwicker, die in den Weingütern an der Weinstrasse verkostet werden können. Empfehlenswert ist auch die elsässische Küche, allen voran Gerichte wie Flammeküchle, Gänsestopfleber oder Ente á l´Orange.

Etwas weiter nördlich erstreckt sich die Deutsche Weinstrasse, die von der französischen Grenze bis an den Rand des Pfälzer Waldes reicht. Rund 80 Kilometer führt die Route durch Deutschlands schönste Weinlandschaft. Etwa auf halber Strecke, in Neustadt an der Weinstrasse, warten ein Weinmuseum und eine Sektkellerei auf Besucher.

Historische Gasthöfe, leuchtende Dolomitenfelsen und obstbaumbestandene Hänge dominieren das Bild an der Südtiroler Weinstrasse, die von Bozen nach Tramin führt. Typisch für die Region sind der weisse Gewürztraminer sowie die beiden roten Rebsorten Vernatsch und Lagrein.

Vermehrt Weissweine bietet Österreich schönste Weinstrasse. Die Wachauer Rieslinge sind ohnehin weit über die Grenzen des Landes bekannt, aber auch der Grüne Veltliner, der Chardonnay und der Gelbe Muskateller können bei fast jedem Weingut verkostet werden. Landschaftlich begeistert die Strecke zwischen Melk und Krems vor allem mit seiner Route entlang der Donau.

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Kleines Plädoyer für Kreuzfahrten

Das Geschäft mit den Kreuzfahrten boomt. Viele rümpfen weiterhin die Nase über diese Urlaubsform und können es sich nicht vorstellen, mit Hunderten oder gar Tausenden Menschen auf einem begrenzten Raum Ferien zu machen. Ich muss allerdings dagegen halten, dass man kaum so aufregende und dabei bezahlbare Reisen machen kann wie mit einem Kreuzfahrtschiff. Damit meine ich wirklich ungewöhnliche Routen, nicht sieben Tage Mittelmeer mit fünf oder sechs Landgängen.

Wir sind schon seit Längerem Kunden beim Taxi Bern, einer zuvorkommenden Zentrale auch für Eilige, die einen günstigen Tarif zum Flughafen anbietet. Spätestens kurz vorm Eintreffen am Flughafen Belp werde ich von heftigem Reisefieber erwischt, meine Frau hält es für Flugangst. Letztes Mal sind wir nach Vancouver im Westen von Kanada geflogen. Dort haben wir auf einem Expeditionskreuzfahrtschiff nach Alaska eingecheckt. Das Schiff war höchst komfortabel, aber das ist vollkommen zweitrangig, sobald die ersten Gletscher auftauchen. Wir erlebten den Glacier-National-Park und seine 17 Gletscher, der auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes steht. Nördlich davon liegt Juneau. Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Alaska lässt sich ausschliesslich auf dem Luft- oder Wasserweg erreichen.

Am anderen Ende der Welt machten wir ebenfalls eine spannende Entdeckertour – diesmal auf einem Expeditionskreuzfahrtschiff, das im chilenischen Valparaiso startete. Mit nur 150 Passagieren an Bord fuhren wir südwärts entlang der Küste bis nach Patagonien und Feuerland. Von Ushuia, der am Beaglekanal gelegenen südlichsten Stadt unserer Erde, ist es nicht mehr weit bis in die Antarktis. Auch dieses Erlebnis möchten wir nicht missen.

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